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Nur noch wenige Startplätze für »Lauf gegen Gewalt« verfügbar

Der 5. Weißenfelser „Laufes gegen Gewalt“ findet am 2. September 2026, ab 16:30 Uhr am Klemmberg statt. Unter dem Motto „Schutz für die, die schützen“ geht es dieses Jahr um Gewalt gegen Einsatz- und Hilfskräfte. Die Startgebühr aller erwachsenen Läuferinnen und Läufer in Höhe von zehn Euro wird für ein gemeinnütziges Projekt für die Blaulichtberufe eingesetzt. Fast 1.200 Personen haben sich bereits für das Event angemeldet. Damit sind nur noch wenige der 1.500 Startplätze verfügbar. Die Anmeldung ist online noch bis zum 28. August 2026 möglich unter: https://weissenfels.de/Stadt-Ortschaften/Lauf-gegen-Gewalt/

„Wir leben in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen zunehmen. Veranstaltungen wie der ‚Weißenfelser Lauf gegen Gewalt‘ setzen dazu einen Gegenpol und zeigen, was uns verbindet. Zu dem Benefizlauf kommen jedes Jahr Menschen unterschiedlicher Generationen und sozialer Hintergründe zusammen, um sich klar gegen Gewalt zu positionieren“, sagt Oberbürgermeister Martin Papke. Das verbindende Element mache den Lauf zu einem wichtigen Bestandteil des städtischen Lebens. „In diesem Jahr steht ein besonders bedeutsames Anliegen im Mittelpunkt: der Schutz von Einsatz- und Hilfskräften. Tag für Tag leisten sie unverzichtbare Arbeit für unsere Sicherheit und unser Wohl – oft unter schwierigen Bedingungen und leider auch zunehmend unter der Erfahrung von Gewalt. Ihnen gilt unsere besondere Anerkennung. Beim Weißenfelser ‚Lauf gegen Gewalt‘ zeigen wir, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und uns für diejenigen starkmachen, die sich für uns einsetzen“, sagt Martin Papke.

Der „Lauf gegen Gewalt“ wird in Kooperation durch die Stadt Weißenfels, die Bundeswehr am Standort Weißenfels/Naumburg sowie den Sport- und Freizeitbetrieb organisiert. Zahlreiche Partnerinnen und Partner unterstützen die Veranstaltung. Abseits der Laufstrecke nutzen zudem Unternehmen, Vereine und Institutionen die Gelegenheit, um über Formen von Gewalt, Präventionsmöglichkeiten und Beratungsangebote aufzuklären.